Anycubic High Speed Resin Grau 1 kg. High Speed Resin für kompatible LCD-Drucker, speziell für Photon Mono M5s entwickelt. Version 1 oder 2 wird ohne Auswahlmöglichkeit geliefert.
Artikelnummer: resin_anycubic_0004
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Anycubic High Speed Resin Grau, 1 kg ist ein lichtempfindliches Harz für kreative und praktische Projekte mit kompatiblen LCD-3D-Druckern. Die Flasche enthält 1 kg Material für Modelle, Figuren, visuelle Prototypen und dekorative Objekte. Wählen Sie das Resin sowohl nach der Materialunterstützung Ihres Druckers als auch nach dem vorgesehenen Einsatz. Gute Ergebnisse erfordern ein Zusammenspiel aus Modell, Stützen, Belichtung und sorgfältiger Nachbearbeitung.
Anycubic High Speed Resin wurde speziell für den Photon Mono M5s entwickelt und arbeitet mit UV-Licht von 365–405 nm. Die niedrige Viskosität unterstützt das schnelle Zurückfließen zwischen den Schichten. Die tatsächliche Druckgeschwindigkeit hängt von Drucker, Schichthöhe, Modell und Profil ab. Ein Geschwindigkeitswert lässt sich deshalb nicht auf jede Konfiguration übertragen. Die Reinigung erfolgt gemäß Herstelleranleitung mit geeignetem Alkohol. Geliefert werden kann Version 1 oder Version 2; eine Versionsauswahl ist bei der Bestellung nicht möglich.
Die graue Farbe bietet ein neutrales Erscheinungsbild für Modelle und visuelle Prototypen. Prüfen Sie die Details bei gleichmäßiger Beleuchtung, bevor Sie eine zusätzliche Oberflächenbehandlung auswählen.
Prüfen Sie das Modell im Slicer und platzieren Sie Stützen passend zur Geometrie. Kontrollieren Sie Bauplatte und Harzbehälter entsprechend der Druckeranleitung. Mischen Sie das Material gemäß Flaschenetikett und schützen Sie es vor direktem Sonnenlicht. Beginnen Sie bei einem neuen Harz oder einer anderen Farbe mit einem kleinen Testmodell. Dadurch können Sie das Profil anpassen, bevor Sie einen größeren und zeitaufwendigeren Druck mit der ausgewählten Geometrie starten.
Die Belichtungszeit hängt von Lichtquelle, Schichthöhe und Materialeigenschaften ab. Nutzen Sie passende Herstellerempfehlungen und beurteilen Sie den Testdruck, statt ein beliebiges Profil zu übernehmen. Kontrollieren Sie feine Kanten, Öffnungen und Kontaktpunkte der Stützen. Verändern Sie wenige Parameter gleichzeitig, damit die Wirkung nachvollziehbar bleibt. Speichern Sie erfolgreiche Einstellungen gemeinsam mit Angaben zu Drucker, Harzfarbe und Schichthöhe. So entsteht eine brauchbare Grundlage für wiederkehrende Projekte und weitere Versuche.
Ein Druck ist nach dem Ablösen von der Bauplatte noch nicht fertig nachbearbeitet. Entfernen Sie flüssige Harzreste mit der für das Material vorgesehenen Waschmethode und lassen Sie das Modell entsprechend der Anleitung trocknen. Führen Sie anschließend die erforderliche UV-Nachhärtung durch. Entfernen Sie Stützen zu dem vom Hersteller empfohlenen Zeitpunkt. Geometrie und Wandstärke beeinflussen die Nachbearbeitung. Kontrollieren Sie außerdem Hohlräume und Bereiche, in denen sich beim Waschen überschüssige Flüssigkeit sammeln kann.
Der Flascheninhalt von 1 kg bezeichnet die Materialmenge und keine feste Anzahl druckbarer Modelle. Der Verbrauch richtet sich nach Objektvolumen, Stützen und möglichen Testdrucken. Verwenden Sie die Slicer-Schätzung als Planungshilfe und berücksichtigen Sie die Nachbearbeitung beim gesamten Zeitbedarf. Bei wiederkehrenden Objekten sollten Druckprofil und Waschablauf dokumentiert werden. Damit erhält die nächste Serie eine vergleichbare Ausgangsbasis und kann systematisch mit früheren Ergebnissen verglichen und bei Bedarf angepasst werden.
Lagern Sie die Flasche verschlossen und lichtgeschützt entsprechend dem Etikett. Tragen Sie geeignete Handschuhe, sorgen Sie für Belüftung und vermeiden Sie Haut- und Augenkontakt. Lesen Sie vor Gebrauch das Sicherheitsdatenblatt und halten Sie das Material von Lebensmitteln getrennt. Harzreste, verunreinigte Reinigungsmittel und benutzte Materialien sind nach Produktvorgaben und örtlichen Abfallregeln zu behandeln. Wählen Sie das Material passend zur Aufgabe; gewöhnliches Modellharz belegt allein keine Eignung für medizinische Anwendungen oder Lebensmittelkontakt.
Ein visuelles Muster und ein belastetes Bauteil stellen unterschiedliche Anforderungen an das fertige Objekt. Erproben Sie den konkreten Einsatz deshalb vor der Herstellung einer größeren Serie. Fotografieren Sie das nachbearbeitete Modell und notieren Sie geplante Änderungen für den nächsten Versuch. Beurteilen Sie die Oberfläche nach dem vollständigen Ablauf und nicht ausschließlich unmittelbar nach dem Druck. Legen Sie Qualitätskriterien vorab fest, damit der Testdruck eine konkrete Fragestellung beantwortet.